Triathlon Team

  • Nach Regenschlacht folgt Hitzerennen: Liebelt belohnt sich in Linz

    Nach dem 17. Platz beim Ironman 70.3 in St. Pölten absolvierte der Nordhäuser Profi-Triathlet Markus Liebelt nur eine Woche danach in der Alpenregion ein weiteres Mitteldistanzrennen. In Linz bewies der Athlet des Nordthüringer ORTHIM Triathlon Teams seine aktuell gute Form: Nach 04:05:34 Stunden erreichte er als Erster das Ziel und sicherte sich den Sieg über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen.

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  • Konschak gelingt Hawaii-Qualifikation

    Heißte Temperaturen, Gegenwind und eine bergige Strecke: Für den Nordhäuser Langdistanz-Spezialisten Ulrich Konschak können die Bedingungen gar nicht hart genug sein. „Triathlon, wie man es mag“, freut sich der amtierende Ironman Vize-Weltmeister über die Extreme. Dies bewies er auch beim Ironman Lanzarote vergangenen Samstag, wo er sich mit dem 23. Gesamtplatz und dem Sieg in seiner Altersklasse M45-49 sein Ticket für die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii im Oktober diesen Jahres sicherte. Es ist bereits seine siebte Teilnahme in Kailua-Kona.

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  • Solider Saisoneinstand: Konschak 7. in Südafrika

    Der Ironman 70.3 South Africa war der erste richtige Härtetest für die Nordhäuser Profi-Triathletin Katja Konschak auf dem Weg zur angestrebten erneuten Hawaii-Qualifikation. Mit dem Ziel der Top fünf ins Rennen gegangen, wurde Konschak über die Mitteldistanz (1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren, 21,1 Kilometer Laufen) letztlich Siebte – doch schon im April kehrt sie nach Südafrika zurück und wird über die doppelte Streckenlänge erneut ihr Glück versuchen. „Dafür konnte ich wichtige Rückschlüsse sammeln an was es noch zu arbeiten gilt“, so Konschak.
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  • Konschak startet in Südafrika in die Saison. Ziel: Top 5

    Wenn aufgrund der kalten Temperaturen in Europa noch längst nicht an Triathlonsport zu denken ist und der Schnee die Landschaft prägt, müssen alternative Lösungen her. So startet die Nordhäuser Profi-Triathletin Katja Konschak am Sonntag bei Temperaturen von über 25 Grad beim Ironman 70.3 South Africa über die Mitteldistanz von 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21 Kilometer Laufen. Im Hinblick auf ihr Saisonziel, die erneute Qualifikation für die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii im Oktober diesen Jahres, strebt die amtierende Deutsche Langdistanz-Meisterin einen Platz unter den besten Fünf an: „Natürlich ist es schwer zu sagen wo man nach der Vorbereitung momentan steht, aber mit einer Top-fünf-Platzierung wäre ich auf jeden Fall zufrieden, das wäre der Optimalfall.“

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  • Interview mit Katja Konschak: Unverhofft kommt oft

    Nach EM-Silber zählt die Thüringerin auf viele Stimmen aus dem Triathlonlager

    Bis zum 10. Dezember läuft die Wahl zur Thüringer Sportlerin des Jahres. Unter den Kandidatinnen ist mit der Nordhäuserin Katja Konschak erstmals auch eine Triathletin. Im Interview spricht die zweifache Mutter über ihr Verletzungspech in der Vorbereitung, die erfolgreiche Saison, ihre Ziele für 2017 und die Zeit nach ihrer Profi-Karriere. Bei der Sportlerwahl möchte sie „zumindest nicht Letzte werden“ – und vielleicht kann sie ähnlich wie bei ihrem Weg zur EM-Silbermedaille in Frankfurt 2016 auch die favorisierten Damen um Bahnradfahrerin Kristina Vogel oder Radsportlerin Trixi Worrack etwas ärgern.

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  • Seidel verbessert Thüringer Ironman-Bestmarke

    Die bisherige Thüringer Ironman-Bestzeit über 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Schwimmen stellte der Nordhäuser Peter Seidel auf seiner Langdistanz-Premiere im Oktober 2014 in Valencia auf und lag bis dato bei 8:33:29 Stunden. Fast zwei Jahre später konnte der Profi-Triathlet des ORTHIM Triathlon Teams seine Bestmarke weiter verbessern: Mit Gesamtplatz sechs bei der Challenge Almere-Amsterdam und 8:32:04 Stunden feierte Seidel einen in dieser Saison schon lange nicht mehr für möglich gehaltenen Erfolg.
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