Kaum naht der Herbst, blickt die Welt nach München. Der Grund: Das alljährliche Oktoberfest. In der bayerischen Landeshauptstadt steigt dann interessanterweise nicht nur die Nachfrage nach Bier, Schweinshaxen und Lebkuchenherzen, sondern auch nach Produkten gegen Lippenherpes. 
Wir zeigen, woran dieser erhöhte Bedarf liegen könnte und was man gegen die 
nervigen Bläschen an der Lippe tun kann.

Nicht mehr lange, dann heißt es wieder: „O‘zapft is!“ und das größte Volksfest der Welt öffnet seine Pforten. Doch nicht nur die Süddeutschen wissen, wie man feiert. Inzwischen finden in Deutschland und der ganzen Welt Oktoberfestableger statt. Egal wo: Trotz teils kühler Außentemperaturen im Oktober möchten die meisten Besucher nicht auf kurze Lederhosen und schicke Dirndl verzichten. Ebenfalls feste Bestandteile der Wiesn sind viel Alkohol und wenig Schlaf – alles Faktoren, die das Immunsystem auf eine Probe stellen. Kommt dann vielleicht noch Ekel hinzu – beispielsweise durch unsaubere Mobiltoiletten – kündigt sich häufig ein weiterer Wiesnbesucher an: Der Lippenherpes.

Oktoberfest ist Herpes-Hochsaison

Nach Schätzungen tragen bis zu 90 Prozent der Deutschen das Herpes-simplex-Virus Typ 1 (HSV-1) in sich, welches u. a. Lippenherpes (Herpes simplex labialis) verursacht. Doch nur jeder Dritte ist von den nervigen Bläschen betroffen. Ekel vor abgestandenem Bier oder Essens- bzw. Körpergerüchen können bei ihnen dann schon für einen Ausbruch ausreichen.

Ansteckungsfallen lauern bei solchen Festen zudem vielerorts: Theoretisch ist sogar eine Virenübertragung durch die gemeinsame Nutzung von Geschirr oder (Maß-)Krügen möglich. Die Herpesviren trocknen zwar außerhalb des Körpers schnell aus, ein potentielles Risiko besteht aber. Und Achtung: 
Auch beim Küssen besteht Ansteckungsgefahr! Diese Umstände machen es gut nachvollziehbar, warum zur Oktoberfestzeit in München der Bedarf von Mitteln gegen Lippenherpes steigt. Laut Aussagen einer Apothekerin um bis zu 70 Prozent.

Praktisch und diskret: Trinkbare Lippenherpestherapie

Heutzutage gibt es praktischerweise Behandlungsoptionen für Herpesbläschen, 
die nicht nur die Hauterneuerung fördern, sondern auch zur normalen Funktion des Immunsystems beitragen. Diese betonen nicht noch zusätzlich wie Pflaster und Cremes die Herpesbläschen, sondern können diskret getrunken werden – wie beispielweise die Lysi®-Herp-Trinkampullen als ergänzende bilanzierte Diät. Die laktose- und glutenfreien Fläschchen enthalten unter anderem L-Lysin. Diese Aminosäure blockiert die Aminosäure L-Arginin, die für das Wachstum der HSV-1-Viren benötigt wird. Mit der trinkfertigen Lösung kann die entzündliche Phase einer Herpeserkrankung unterdrückt und der Heilungsprozess um bis zu fünf Tage verkürzt werden*. Neben L-Lysin sind ernährungsphysiologisch wichtige Inhaltsstoffe wie Zink, Selen, die Vitamine B2, B6, B12, C, D3 und E sowie Bioflavonoide enthalten.

Unser Tipp: Bestücken Sie einfach die Haus- und Reiseapotheke vor dem nächsten Fest mit den Trinkampullen – denn Vorsorge ist besser als Sorgen vor Ort.

*Mittlere Abheilzeit, gemessen von 
den ersten Symptomen bis zur Krustenbildung.

Weitere Informationen zu Lysi®-Herp, darunter auch den Beipackzettel, finden Sie unter: http://www.lysi-herp.de.

Lysi®-Herp: Lysi®-Herp ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät) mit Vitalstoffen (essentielle Aminosäure L-Lysin, Vitamine, Spurenelemente, Bioflavonoide). Ergänzende Bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Lippenherpes (Herpes simplex labialis). Lysi®-Herp ist kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Lysi®-Herp ist als ergänzende bilanzierte Diät unter ärztlicher Aufsicht zu verwenden. Außer Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. 10 Trinkfläschchen à 25 ml = 250 ml PZN: 12453209, UVP: 17,45 € (Preisangabe: Stand 09/2017)

 

Experteninterview „Lippenherpes und Oktoberfest“

mit Dr. med. Heike Hoffmann: Ärztin, Hautärztin (Dermatologin), Allergologie, Ernährungsmedizin

Wiesnzeit ist Herpeszeit – Wie können Sie sich erklären, dass in München während des Oktoberfestes offenbar die Nachfrage nach Lippenherpesmitteln steigt?

Das könnte durch mehrere Faktoren bedingt werden, unter anderem durch die jahreszeitlichen Veränderungen der Temperaturen, nicht dem Wetter angepasste Kleidung oder Wechsel zwischen warmem Bierzelt und kalten Außentemperaturen. Generell herrscht in den Festzelten eine „keimfreundliche“ Umgebung. Dazu kommt meist noch Schlafmangel und vermehrter Alkoholgenuss. Das kann das Immunsystem schwächen. Trinken aus fremden oder schlecht gespülten Gläsern oder ein Busserl hier und da können dann ihr Übriges tun.

Ist eine Übertragung von Herpes-simplex-Typ-1-Viren durch ungenügend gewaschene Gläser möglich?

Leider ja.

Welche Ansteckungsquellen könnten sich beim Oktoberfest konkret bieten?

Besonders sind hier Küssen und das Trinken aus fremden Gläsern mit bereits herpesinfizierten Personen zu nennen. Achtung: Auch die Toilettenhygiene ist zu beachten, denn hier kann sich – leider – die unangenehme Form des Herpes-simplex-Virus Typ 2 (Genitalherpes) tummeln.

Was sind bei der Lippenherpestherapie 
die Vorteile von trinkfertigen Lösungen

als ergänzende bilanzierte Diäten 
wie Lysi®-Herp gegenüber Pflastern und Cremes?

Lösungen mit L-Lysin stärken die wichtige Immunabwehr gegen den Herpes von innen heraus und verkürzen so die Erkrankungsdauer und die Schwere der Erkrankung.

Als diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke enthält zum Beispiel Lysi®-Herp neben L-Lysin zahlreiche Vitalstoffe darunter B-, C-, D- und E-Vitamine, Zink, Selen und Bioflavonoide.