Ironman 70.3 St. Pölten | 25. Mai 2014

Nun ja, was sollen wir schreiben. Lt. Kaja war es ein tolles Training im schönen Österreich mit super Verpflegung – mehr aber leider auch nicht. Das Schwimmen war noch ganz gut, aber beim Radfahren schmerzten die Beine von Anfang an und so konnte Katja den anderen „Mädels“ nicht folgen. Das besserte sich auch mit viel Cola nicht und so hat sie dann von Wettkampf auf Training umgestellt.

Von Bummeln konnte nicht die Rede sein, aber die Schmerzgrenze war doch recht niedrig. Spaß hat es trotzdem gemacht. Pokale für den Rest der  Familie Konschak (1.Platz AK 6 (Ihre Tochter) & 1. Platz AK 40 (Ihr Mann) gab es trotzdem ausreichend dieses Wochenende.

Nächster Stopp: #IronmanFrankfurt

Platz 2 beim Ironman 70.3 Barcelona | 18. Mai 2014

Nach gutem Schwimmen konnte Katja als Zweite, nur wenige Sekunden hinter Camilla Pederson, das recht frische Mittelmeer verlassen und auf gings zum ersten Wechsel. Beim Neo ausziehen wurde ihr kurz schwindelig, so dass sie sich setzen musste. Die Gelegenheit wurde genutzt, um sich schon jetzt ein paar Strümpfe anzuziehen. Diese Prozedur musste dann beim zweiten Wechsel nicht mehr angegangen werden. Ab aufs Rad und in die Berge. Die Beine wollten bei den Anstiegen leider nicht ganz so, wie sie. Dafür lief es auf den flachen Strecken ganz passabel an. Diana Riesler hatte Katja schon nach 30 km überholt, so dass sie nach schweren 90 km in drei Stunden auf Platz 3 liegend in Wechselzone 2 ankam. Fahrrad abstellen, Laufschuhe an und weiter ging es.  Bereits am ersten Wendepunkt konnte sie sehen, dass sie ca. 5 Minuten Rückstand auf Diana hatte. Das war machbar, auch wenn es sicher ein schwerer Halbmarathon werden würde. Zu Ihrer Überraschung konnte sie Diana bereits nach 10 km überholen. Ab da hieß es nur noch den Platz verteidigen und Körner sparen, denn nach dem Halbironman ist vor dem Halbironman. Nächste Woche in St. Pölten geht es weiter.

Radfahren

Ironman Südafrika | 06. April 2014

Das war ein hartes Rennen. 2 Monate Vorbereitung auf einen Ironman waren dann vielleicht doch etwas kurz, was sich beim Laufen zeigte. Aber der Reihe nach: Beim Schwimmen hat erst Katjas Vordermann den Anschluss an die Gruppe verloren und, nicht schwer zu erraten, Katja die Orientierung.  Mehr als 3 km ist sie allein durch den Indischen Ozean geirrt, ohne vor, neben oder hinter sich andere Schwimmer zu sehen und auch nur selten eine Boje. Leider hat sie dann auch noch die falsche Wendeboje angesteuert, so dass die Schwimmzeit am Ende nicht Ihren Erwartungen entsprach. Beim Radfahren ging es ähnlich einsam weiter, auch wenn hin und wieder jemand kam und sie überholte. Darüber, evtl. bei jemanden im Windschatten zu fahren, brauchte sie sich keine Gedanken zu machen, eher darüber, ob sie auf der richtigen Straßenseite unterwegs war :-). Die letzten 30 km beider Runden waren mit sehr holprigem Asphalt und Gegenwind gesegnet, was es nicht leichter machte. Auf diesem Stück ist ihr dann am Ende der ersten Runde die Armschale vom Aero gebrochen…..

Bei dieser Strecke war Katja nur ca. 20 Minuten langsamer als die schnellsten Radfahrerinnen!  Das Laufen  war  von Anfang an schwierig, so dass sie alle Verpflegungszonen aufsuchen musste und auch die Dixi-Stationen 🙁 kamen immer zur rechten Zeit. Sie konnte ihren Platz nach dem Radfahren also nur noch verteidigen. Am Ende war es dann Platz 6, mehr war leider nicht möglich. Allerdings, so Katjas Kommentar,  wäre auch an einem super Tag selbst Platz 4 nur schwer möglich gewesen, da die Mädels ganz vorn einfach richtig stark waren. Wie schwierig es war, sieht man daran, wie viele bei den Profis aufgegeben haben und dass  Katja mit 10:15 h noch insgesamt auf Platz 44 gekommen ist.

 

Ironman South Africa‬.