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Das Haar

Ob Umwelteinfluß, Sonnenschein, trockene Heizungsluft oder häufiges Haarewaschen: Viele äußere Einflüsse belasten unser Haar. Dabei ist gerade gesundes glänzendes Haar ein deutliches Zeichen für die Gesundheit unseres Körpers. Häufige Ursache für stumpfes, gespaltenes Haar kann auch zusätzlich eine Stoffwechselstörung sein, der ein Mineralstoffmangel zugrunde liegt. Die richtige äußerliche Pflege in Verbindung mit einem ausgeglichenen Nährstoffhaushalt kann auch hier viel bewirken.

Das Schüßlersalz Nr. 11 – Silicea –

gilt als das sogenannte Kosmetikum. Es unterstützt nicht nur den Aufbau von Haut, Haaren und Nägeln, sondern sorgt für die Festigung des Bindegewebes und strafft somit die Haut.

Tipps

für schönes Haar

Verwendung von Haarpflegeprodukten
Gehen Sie sparsam mit Shampoos und Spülungen um. Am besten, Sie verdünnen die Produkte vor der Wäsche erneut mit Wasser, bevor Sie es ins Haar geben. Achten Sie darauf, das Haar gründlich mit Wasser auszuspülen, so dass keine Rückstände im Haar verbleiben. Anschließend das Wasser vorsichtig mit dem Handtuch herausdrücken. Versuchen Sie nicht, das Haar mit dem Handtuch trocken zu reiben. Das raut die Haarfasern auf.

Meiden Sie Extremtemperaturen
Extreme Temperaturen beanspruchen unser Haar ganz besonders. Heiße Fönluft und extreme Kälte sollten vermieden werden. Am besten, Sie trocknen das Haar an der Luft. Sollten Sie aufs Föhnen nicht verzichten wollen, nutzen Sie möglichst auch die Kaltluftstufe. Bei starker Kälte ist es ratsam einen Kopfschutz zu tragen, am besten aus Baumwolle. Auch Sonne und Meerwasser trocknen unserer Haare aus. Aber wer will schon auf den Urlaubsspaß im Meer verzichten? Es hilft, mit den Fingerspitzen etwas Haarcreme bis in die Haarspitzen zu verteilen. Der Cremefilm schützt vor aggressivem Salzwasser, Austrocknung und zu starker Sonnenstrahlung.

Kämmen
Nicht ohne Grund mussten die Hofdamen ihren Königinnen stundenlang die Haare kämmen. Häufiges Kämmen glättet die Fasern und macht das Haar glatt und geschmeidig. Am besten mehrmals täglich. Zudem fördert das Kämmen die Durchblutung der Kopfhaut.

Farbe und Dauerwellen
Das Färben der Haare und Dauerwellen sind Gift für die Haarstruktur. Die Farbe greift das Haar an, macht es stumpf und spröde. Folge: Haarspliss. Verzichten Sie nach Möglichkeit auch ganz auf Dauerwellen. Bei diesem Vorgang wird das Haar extrem belastet und zusätzlich starken Temperaturen ausgesetzt. Sind Sie dennoch unzufrieden mit Ihrer Haarfarbe, verwenden Sie milde Naturfarben, wie beispielsweise Henna. Regelmäßige Haarkuren, z. B. mit Olivenöl, stärken die Schuppenschicht des Haars.

Kopfmassage
Wenig Aufwand mit viel Effekt. Eine Kopfmassage sorgt einerseits für eine gute Durchblutung der Kopfhaut. Zum anderen ist es eine wundervolle Möglichkeit sich zu entspannen. Lassen Sie die Fingerspitzen in kreisenden Bewegungen über die Kopfhaut gleiten. Schon ein paar Minuten täglich bringen viel. Laden Sie Ihren Partner ein und vermitteln Sie ihm, wie gut Sie sich fühlen, wenn er gefühlvoll vorgeht. Umgekehrt können Sie sich revanchieren, welche tolle Belebung der Beziehung.

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