WIE KÖNNEN WIR IHNEN HELFEN?
Close

Darmgesundheit

Gute Darmgesundheit - starkes Immunsystem

© sewcream - stock.adobe.com

© sewcream - stock.adobe.com

Mit dem Zustand der eigenen Darmflora steht und fällt oft die Gesundheit. Es gibt kaum eine Krankheit, die nicht irgendwie in Zusammenhang mit einem gestörten Verdauungstrakt, zu wenigen „gesunden“ Bakterien oder einem Ungleichgewicht in der Darmflora steht.

Daher ist es wichtig, die Funktion von Darmbakterien zu kennen und zu wissen, wie Sie die guten Vertreter fördern können. Wir verraten, wie eine Darmaufbaukur für die Linderung so mancher (Verdauungs-)Beschwerden sorgt, was eine Darmsanierung ist und in welchen Situationen Sie insbesondere etwas Gutes für Ihre Darmgesundheit tun sollten.

Wissenswertes rund um unseren Darm

Insgesamt gilt der Darm mit rund sechs Metern Länge als längster Abschnitt des menschlichen Verdauungstraktes. Seine Oberfläche beträgt ca. 400-500 m2. Dadurch ist der Darm in der Lage, etwa 100 Billionen Mikroorganismen zu beherbergen, die aus circa 500 bis 1.000 verschiedenen Arten bestehen und in ihrer Anzahl die Zahl der Körperzellen überschreiten.

Der „Lebensraum“ dieser Mikroorganismen wird von Medizinern als „Mikrobiom“ bezeichnet. Früher sprach man vorwiegend von einer Darmflora, da man davon ausging, dass die dort lebenden Vertreter vor allem aus der Welt der Pflanzen stammen. Heute ist bekannt, dass es sich eher um Bakterien handelt. Zum Mikrobiom gehören im Übrigen auch die Bakterien, die unsere Haut, den Mund, die Nase sowie den Urogenitaltrakt besiedeln und als Teil des menschlichen Stoffwechselsystems gelten. 

 

Lebewesen im menschlichen Darm

Zu den Mikroorganismen im Darm gehören zahlreiche Viren, Pilze und Bakterien. Dabei ist die Zusammensetzung individuell verschieden: Keine Darmflora eines Menschen gleicht der eines anderen Menschen. Beeinflusst wird das Vorkommen der Mikroorganismen im Mikrobiom beispielsweise durch Faktoren wie die Ernährung; so benötigen bestimmte Bakterienarten Kohlenhydrate, während andere auf die Zufuhr von Fetten angewiesen sind. Es gibt aber trotz der unterschiedlichen Zusammensetzung einige Bakterienstämme, die bei jedem Menschen vorhanden sind.

 

Großteil der Bakterien im Darm vorhanden

Insgesamt sind bis zu 99 Prozent aller Bakterien, die im oder auf dem menschlichen Körper vorkommen, in der Darmflora angesiedelt, die rund 1,5 Kilogramm wiegt. Die Darmbakterien im Mikrobiom erfüllen überwiegend die wichtige Funktion, dem Körper zugeführte Nährstoffe so weit zu verarbeiten, dass sie durch die Darmwand aufgenommen und in die Blutbahn gelangen können. Ihnen kommen aber auch noch weitere Aufgaben für die Darmgesundheit und auch die allgemeine Gesundheit zu.

Darmbakterien: Gute und schlechte Unterstützer der Verdauung

Der Begriff „Bakterien“ ist im ersten Moment negativ besetzt – doch was viele nicht wissen: Im Darm sind Bakterien wichtige Helfer. Ohne sie würde der wichtige Verdauungsprozess nicht ausreichend stattfinden. Nährstoffe würden gemeinsam mit der Nahrung wieder ausgeschieden oder verblieben als Rest innerhalb des Darms an der Darmwand. Vor allem gute Darmbakterien sind aber dafür verantwortlich, dass dies nicht geschieht.

Überwiegen hingegen die so genannten „schlechten“ Darmbakterien, kann der Körper mit unangenehmen Symptomen reagieren. In diesem Fall gerät die natürliche Besiedlung des Darms aus dem Gleichgewicht und die Darmgesundheit leidet.


„Gute“ Darmbakterien: Lakto- oder Bifidobakterien

Gute Darmbakterien sind beispielsweise Bakterien, die Milchsäure, Essigsäure oder Vitamine herstellen. Unter anderem wird Vitamin B12 mit Hilfe bestimmter Darmbakterien produziert. Gesunde Darmbakterien bilden die Grundlage unserer körpereigenen Immunabwehr und tragen dazu bei, dass das Immunsystem krankmachende Keime abwehren kann. 

Unsere Nahrung wird in Magen und Dünndarm durch Enzyme in ihre Einzelteile (kurzkettige Moleküle) aufgespalten, die der Körper aufnehmen kann. Von dort werden diese Moleküle durch Blutgefäße und Lymphe direkt in die Blutbahn transportiert und liefern uns Nährstoffe und Energie. Im Dickdarm kommt davon so gut wie nichts an. Ballaststoffe sind jedoch das, was von der Nahrung übrigbleibt. Sie können nicht aufgelöst oder in die Blutbahn aufgenommen werden. Deshalb kommen die aufgenommenen Ballaststoffe am Ende des Verdauungsvorgangs im Dickdarm an, wo sie unserem Mikrobiom als lebenswichtige Nahrung dienen.


„Schlechte“ Darmbakterien: Kolibakterien und Krankheitserreger

Auch Darmbakterien, welche den Verdauungsprozess negativ beeinflussen können, leben im Mikrobiom. Dazu zählen bestimmte Kolibakterien oder fäulnisbildende Bakterien. Sie können, wenn sie im Darm in der Überzahl bestehen, schädliche Substanzen bilden und für die Entstehung übelriechender Gase verantwortlich sein. Typischerweise zeigt sich dies in Form von Blähungen und stark riechendem Kot.

Pathogene (krank machende) Darmbakterien verhindern teilweise, dass wichtige Nährstoffe von guten Darmbakterien verarbeitet werden und in die Blutbahn gelangen können. Ein Vorkommen von ca. 15 Prozent Kolibakterien gegenüber 85 Prozent gesunder Lakto- oder Bifidobakterien werden jedoch als normal und unbedenklich angesehen.
 

Exkurs: Krankmachende Darmbakterien

Welche Darmbakterien gibt es noch? Jene, die von außen zugeführt werden und uns schädigen können. Dazu gehören beispielsweise bestimmte Arten von Salmonellen oder Staphylokokken. Der bekannteste Stamm ist hier der Staphylokokkus aureus, der eine starke Resistenz gegen Antibiotika entwickelt hat (MRSA).

Meist über die Nahrung aufgenommen, besiedeln sie im Darm wichtige Bereiche, die sonst von guten Bakterien für die Verarbeitung der Nahrung „genutzt“ werden. Verdauungsbeschwerden wie starke Durchfälle oder Verstopfung sind dann die Folge. Durch eine ausreichende Handhygiene und bestimmte Regelungen bei der Zubereitung oder Aufnahme von Nahrung kann die Verbreitung solcher krankmachenden Bakterien im Darm aber verhindert werden.

Darm und Immunsystem: Ein Zusammenhang

Dass gute Darmbakterien das Immunsystem stärken, wissen Sie nun schon. Doch wie steht der Darm insgesamt zum körpereigenen Immunsystem? Immerhin 70 Prozent der Abwehrzellen, die für die Immunabwehr wichtig sind, befinden sich in der Darmwand. Der Darm wird sogar als ein Organ mit einer Art eigenem kleinen Immunsystem angesehen: Dem GALT. Die Abkürzung steht für den englischen Begriff „gut-associated lymphoid tissue“, der auf Deutsch etwa so viel wie „darmassoziiertes, lymphatisches Gewebe“ bedeutet.

Es handelt sich dabei um Gewebe, das sich in der Schleimhaut des Gastrointestinaltrakts und damit auch im Darm befindet. Gelangen Krankheitserreger bis in den Magen-Darm-Trakt, wird diese Information mithilfe des GALT an die Immunabwehr des Körpers gegeben, der daraufhin mit einer spezifischen Abwehr reagiert. 


Kann das Immunsystem im Darm beschädigt werden?

Durch verschiedene äußere Einflüsse können Fehler im Immunsystem Darm auftreten. Hier spielt ein eventuelles Ungleichgewicht zwischen guten und schlechten Darmbakterien eine tragende Rolle. Sind die guten Darmbakterien „unterbesetzt“, haben Krankheitserreger in der Regel leichtes Spiel. Ein gesundes Mikrobiom ist daher auch für die erfolgreiche Immunabwehr ein elementarer Grundstein.

Diese wird erreicht, indem eine ausgewogene Ernährung auf dem Speiseplan steht, mit ausreichend Ballaststoffen durch Gemüse, wenig Zucker und gesunden Fetten. Schädigend sind hingegen Genussmittel wie Alkohol und Nikotin, aber auch eine Behandlung mit Antibiotika bringt die Darmflora aus dem Gleichgewicht. 
 

Darm-Immunsystem stärken: Gesunde Darmbakterien fördern

Ist eine gesundes Mikrobiom  vorhanden, bei der gute Bakterien überwiegen, kann das Immunsystem seine Aufgabe erfüllen. Wenn jedoch  ein Ungleichgewicht der Darmbakterien vorliegt und die Darmgesundheit leidet, sollten gute Darmbakterien aufgebaut oder gefördert werden. Das gelingt im Rahmen einer Darmaufbaukur, aber auch durch eine bestimmte Ernährung.

 

Darmaufbaukur durch Probiotika und Präbiotika

Mit einer Darmaufbaukur schaffen Sie den dringend benötigten Ausgleich zugunsten nützlicher Darmbakterien, wenn sich die schlechten in Ihrem Verdauungstrakt ausgebreitet haben. Die Darmaufbaukur zielt einerseits darauf, vorhandene, gute Darmbakterien zu „füttern“ und zu fördern, andererseits versucht man damit, das Ungleichgewicht der Mikrobiota wieder zugunsten der nützlichen Bakterien zu verschieben. Für die unterschiedlichen Aufgaben kommen Probiotika und Präbiotika zum Einsatz.

Probiotika: Lebende Organismen

Probiotika sind gesunde und im Darm nützliche Bakterien, die bei der Verdauung eine wichtige Rolle spielen. Kommen Medikamente mit Probiotika, beispielsweise gezielt gegen Erkrankungen, zum Einsatz, werden jeweils für den Zweck am besten geeignete Bakterienstämme gewählt. 

Probiotika umfassen verschiedene Bakterienstämme, die jeweils unterschiedliche Wirkungen innehaben und damit unterschiedliche Zustände behandeln. Dabei sind die Anwendungsgebiete innerhalb desselben Stammes verschieden. So wird beispielsweise Lactobacillus rhamnosus zur Linderung von antibiotika-assoziiertem Durchfall eingesetzt, Lactobacillus paracasei hingegen wird gegen Karies eingesetzt. Das macht deutlich, dass es nicht DAS Probiotikum gibt, dass bei jedem gesundheitlichen Problem hilft. 

Auch in der Nahrung sind Probiotika vorhanden; zum Beispiel in Naturjoghurt oder Kefir sowie fermentierten Gemüse wie Sauerkraut. Es ist also möglich, durch eine ausgewogene Ernährung Probiotika aufzunehmen, um die Darmflora zu fördern.

 


Präbiotika: Nahrung für Probiotika

Präbiotika dienen wiederum den Mikroorganismen als Nahrung; es handelt sich um wasserlösliche Ballaststoffe wie Inulin, Oligofructose, resistente Stärke oder auch Akazienfasern. Präbiotika werden im Rahmen einer Darmaufbaukur in der Regel gleich „mit verabreicht“, um die neuen gesunden Bakterien zu versorgen. Gleichzeitig bringen sie den bereits im Verdauungstrakt vorhandenen Bakterien ihr wichtiges Futter. 

Sie können Präbiotika ebenso wie Probiotika natürlich oder in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu sich nehmen. Die Ballaststoffe verstecken sich in verschiedenen Nahrungsmitteln, beispielsweise in Zwiebeln, Chicorée, Porree und Artischocken. Inulin und Oligofructose werden auch in Süß- oder Backwaren verarbeitet, aufgrund des hohen Zuckergehalts ist es jedoch besser, wenn Sie sich direkt an der „Quelle“ bedienen und zu den genannten Gemüsesorten greifen.

Darmgesunde Ernährung: Fit dank darmgesunder Lebensmittel

Die darmgesunde Ernährung zielt darauf, Beschwerden wie Blähungen und Durchfall zu vermeiden und das Immunsystem im Darm zu stärken. Sie können, wie Sie nun schon wissen, natürlich Probiotika und Präbiotika für eine gesunde Darmflora einnehmen. Doch gibt es auch darmgesunde Lebensmittel, die einen positiven Einfluss auf Ihren Darm haben können.

 

Welche Lebensmittel sind gut für den Darm?

Die Frage „welche Lebensmittel sind gut für den Darm?“ lässt sich zusammenfassend so beantworten: Ballaststoffreiche und vorwiegend vegetarische Lebensmittel, die frei von künstlichen Süßstoffen, Konservierungsmitteln, Farbstoffen und ungesunden Fetten sind. Eine ballaststoffreiche Kost kann zum Beispiel mit viel Gemüse sowie Vollkornprodukten erzielt werden. Diese gehören zu den darmgesunden Lebensmitteln, die Ihnen dabei helfen, eine optimale Darmaktivität zu erzielen. Weiterhin sollten Sie für die darmgesunde Ernährung zu Produkten mit Milchsäurebakterien greifen. Dazu zählen Sauerkraut, Kefir, Kombucha, Kimchi, Joghurt, Miso und Tempeh. Die Frage, ob Fleisch zu den darmgesunden Lebensmitteln gehört, lässt sich leicht beantworten: nein. Einmal wöchentlich ist Fleisch aber kein Problem. 

 

Unterstützung für darmgesunde Lebensmittel

Ergänzend zum Konsum darmgesunder Lebensmittel empfiehlt es sich bei der darmgesunden Ernährung, ausreichend Wasser zu trinken – mindestens 1,5 oder besser zwei Liter pro Tag. Viel Flüssigkeit kurbelt die Darmaktivität an und vermeidet Verstopfungen; auch im Hinblick auf die Einnahme von Flohsamenschalen im Zuge der Darmsanierung. Die Ernährung sollte außerdem einen gewissen Stellenwert im Alltag einnehmen. Das heißt: Nehmen Sie sich genügend Zeit für Frühstück, Mittag- und Abendessen, kauen Sie jeden Biss gut und planen Sie auch für die Verdauung ein gewisses Zeitfenster ein.

Unterstützt wird der Darm nicht nur durch die Ernährung, sondern auch durch Bewegung. So empfiehlt sich nicht nur regelmäßiger Sport, auch der typische Verdauungsspaziergang an der frischen Luft sichert sich nach wie vor einen hohen Stellenwert für die Darmgesundheit.

Darmsanierung: Nicht nur nach Antibiotika sinnvoll

Eine Darmsanierung ist immer dann sinnvoll, wenn das Gleichgewicht der Darmflora gestört ist oder die schlechten Bakterien und Erreger Schäden angerichtet haben. Auch gegen verhärteten Kot und Ablagerungen an den Darmzotten, welche die Nährstoffaufnahme in den Körper beeinträchtigen, kann eine Darmsanierung helfen.

Anders als eine Darmreinigung zielt die Darmsanierung lediglich darauf, dass schädliche Substanzen und Toxine abgebaut werden. Weder eine lange Zeit auf der Toilette noch typische, mit Abführmitteln in Verbindung gebrachte Beschwerden wie Durchfall sind bei einer natürlichen Darmsanierung zu erwarten. Stattdessen profitieren Sie bei körperlichen Beschwerden oder „einfach so“ meist von den positiven Folgen für die Darmgesundheit, die eine Darmsanierung mit sich bringt.

 

Darmsanierung und Ernährung

Die Frage, welche Lebensmittel gut für den Darm sind, stellt sich insbesondere während einer Darmsanierung. Die Ernährung müssen Sie normalerweise nicht komplett umstellen und es ist auch keine Fastenkur; doch sollten Sie auf fetthaltige Speisen verzichten oder diese zumindest während der Darmsanierung einschränken. Ebenso sollten Sie Alkohol in dem Zeitraum der Darmaufbau-Kur meiden, um den Prozess optimal zu unterstützen.

 

Darmflora sanieren: Ja oder nein?

In vielen Fällen ist die Darmsanierung im Hinblick auf die Darmgesundheit empfehlenswert. Vor allem wird zu einer Darmsanierung während einer Antibiotika-Einnahme geraten, denn diese bringen meist auch die Darmflora aus dem Gleichgewicht. Mit einer Darmsanierung schon während der Antibiotika-Therapie verhindern Sie, dass Ihr Verdauungstrakt langanhaltend beeinträchtigt wird

In den folgenden Fällen ist es ebenfalls ratsam, die Darmflora zu sanieren:

  • wenn Sie an Rheuma, Allergien oder Autoimmunerkrankungen leiden,
  • wenn Sie regelmäßig oder besonders häufig an Beschwerden wie Durchfällen, Verstopfung, Blähungen oder Bauchschmerzen leiden,
  • wenn Sie ungesund leben, sich beispielsweise vorzugsweise von Fast Food ernähren oder viel Alkohol trinken,
  • wenn Sie sich schlapp fühlen und einfach zu neuer Energie und Antriebskraft verhelfen möchten.


Gut zu wissen: Für die reine Gewichtsabnahme ist die Darmsanierung zwar nicht geeignet, kann aber auch auf übergewichtige Menschen einen positiven Einfluss haben. Gewisse Bakterien und deren Abbauprodukte stehen im Verdacht, sich ungünstig auf die gesamte Stoffwechsellage in Darm auszuwirken. Die Folge kann ein vermindeter Stoffwechsel sein, welcher zwangsläufig (bei gleich hoher Kalorienzufuhr) zu mehr Gewicht führen muss.

Unabhängig davon, ob Sie eine Darmsanierung in Erwägung ziehen oder nicht - Voraussetzung für eine gesundheitsfördernde Wirkung von Probiotika ist, dass die verwendeten Bakterien dort ankommen, wo sie hinsollen. Das heißt, sie müssen in ausreichend großer Menge im Produkt enthalten sein, damit sie die Passage durch Magen und Dünndarm überstehen und sich gegen die im Dickdarm vorherrschenden Bakterien durchsetzen können. 

Orthoflor® immun enthält vier Probiotika und ein Präbiotikum in einer magensaftresistenten Kapsel. Mithilfe des patentierten ProTarget-Systems der Kapsel werden die Bakterien erst dort freigesetzt, wo sie hinsollen, um sich im Dickdarm mit Unterstützung des Präbiotikums vermehren zu können.  So leistet Orthoflor® immun in Kombination mit dem ebenfalls enthaltenen Zink einen positiven Beitrag zur Stärkung des Immunsystems

Tipp zur Regelmäßigkeit der Darmsanierung: Sie profitieren zwar in Hinblick auf Ihre Darmgesundheit in der Regel von regelmäßigen Darmsanierungen, jedoch sind diese bei einer allgemein gesunden Lebensweise und darmgesunder Ernährung nicht unbedingt nötig. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, um die Notwendigkeit oder Sinnhaftigkeit einer Darmsanierung zu besprechen.


Orthoflor immun 30 Kapseln von orthim PZN 10305315
Orthoflor® immun
Für eine gute Darmgesundheit und ein starkes Immunsystem
30 Stück
Inhalt 30 St. (€ 0,75 * / 1 St.)
€ 22,45 *