Diabetes

Diabetes Typ 2

Während bei Diabetes Typ 1 das Hormon Insulin nicht oder nur in zu geringer Menge produziert werden kann, handelt es sich bei Diabetes Typ 2 um eine Insulinresistenz. Das Hormon ist zwar vorhanden, aber die Körperzellen reagieren schlechter darauf als eigentlich notwendig.


Diabetes Typ 2: Ursachen für die Erkrankung

Symptome von Diabetes Typ 2

Diabetes Typ 2: Behandlung

Wichtig für Diabetiker: Die Ernährung



Wer ist von Diabetes mellitus Typ 2 betroffen?

Während Diabetes Typ 1 vorwiegend schon im Kindes- oder Jugendalter diagnostiziert wird, entwickelt sich Typ 2 schleichend und mit zunehmendem Alter. Die meisten Menschen erkranken nach dem 40. Lebensjahr, wenn verschiedene, ungünstige Faktoren aufeinandertreffen. Da einer von ihnen starkes Übergewicht ist, sind heutzutage schon Kinder und Jugendliche betroffen, die an Adipositas leiden. Insgesamt bezeichnen sich allein in Deutschland mehr als acht Millionen Menschen als Diabetiker mit Typ 2. Die Tendenz ist steigend, da in Industriestaaten das Problem des Übergewichts immer stärker wird – und in diesem Zusammenhang auch das Risiko für die Stoffwechselerkrankung ansteigt.


Diabetes Typ 2: Ursachen für die Erkrankung

Die typischen Diabetes Typ 2 Ursachen sind

  • starkes Übergewicht
  • erbliche Faktoren
  • die Einnahme bestimmter Medikamente
  • zu wenig Bewegung

1. Starkes Übergewicht als Auslöser

Wer übergewichtig ist, wird zwar nicht automatisch an Diabetes Mellitus Typ 2 erkranken – er erhöht sein Risiko dafür jedoch drastisch. Da die vorhandenen Fettzellen verschiedene Hormone und Entzündungsstoffe an das Blut abgeben, beeinflusst dies die Insulinempfindlichkeit der Körperzellen negativ. Je mehr Fettzellen vorhanden sind, desto größer ist der ungünstige Einfluss. Eine Insulinresistenz, die als Auslöser von Diabetes Typ 2 gilt, könnte dann die Folge sein. Wenn Kinder an Diabetes Typ 2 erkranken, sind es meist Kinder mit starkem Übergewicht. Viele Experten bezeichnen zu viele Kilos auf den Rippen als „entscheidenden“ Auslöser bei Diabetes Typ 2.


2. Erbliche Faktoren als Auslöser

Eine ebenso wichtige Rolle spielt jedoch auch die Vererbung. Studien zeigen, dass bei eineiigen Zwillingen mit identischem Erbgut Diabetes Typ 2 entweder gar nicht oder in beiden Fällen auftritt. Auch sind bereits über 100 Gene bekannt, die einen Einfluss auf die Stoffwechselerkrankung haben sollen. Wer einen Verwandten ersten Grades hat, der an Diabetes Typ 2 leidet, hat ein stark erhöhtes Risiko, selbst zum Betroffenen zu werden.


3. Medikamente als Auslöser

Wer Medikamente einnimmt, welche den Zuckerstoffwechsel beeinflussen, kann sein Risiko für Diabetes Typ 2 ebenfalls erhöhen. Zu diesen Medikamenten gehören blutdrucksenkende Arzneien und Antidepressiva, aber auch Hormonpräparate wie die Antibabypille.


4. Zu wenig Bewegung als Auslöser

Bewegungsmangel ist generell schlecht für unsere Gesundheit – und auch in Bezug auf Diabetes Typ 2 spielt er eine Rolle. Wer sich zu wenig bewegt, verbraucht zu wenig Energie. Diese verbleibt im Körper, erhöht den Blutzuckerspiegel und sorgt für den Aufbau von Fettzellen, welche sich wiederum ungünstig auf die Insulinempfindlichkeit der Körperzellen auswirken. Ein Teufelskreis! Wer hingegen auf Bewegung im Alltag setzt, bleibt fitter und gesünder, senkt aber auch das Risiko für eine solche Stoffwechselerkrankung.


Hinweis: Alter spielt auch eine Rolle Gegen einen Faktor lässt sich ebenso wie bei der erblichen Komponente wenig unternehmen: das Alter. Die Insulinwirkung nimmt im Laufe des Lebens natürlicherweise ab. Daher sprachen die Menschen früher in Bezug auf Diabetes Typ 2 auch von einer Alterskrankheit.


Symptome von Diabetes Typ 2

Die Diabetes Typ 2 Symptome entwickeln sich schleichend – anders als bei Typ 1 Diabetes, wo der Patient nicht selten plötzlich von persen Beschwerden geplagt wird. Allerdings ist auch Diabetes Typ 2 lange Zeit symptomfrei. Zu den Anfangsbeschwerden zählen:

  • starker Durst
  • vermehrtes Wasserlassen
  • Müdigkeit
  • trockene Haut (meist mit Juckreiz)
  • kribbelnde Beine
  • erhöhte Anfälligkeit gegenüber Infekten (z.B. Harnwegsinfektionen und Pilzinfektionen).

Weitere Diabetes Typ 2 Symptome zeigen sich mit der Zeit; meist wenn schon Folgeerkrankungen bestehen, weil die Krankheit entweder noch nicht erkannt oder nicht ausreichend behandelt wurde. Dazu zählen der „diabetische Fuß“, der auf geschädigten Nerven und Gefäßen basiert und sich in Form von schlecht heilenden Wunden und Geschwüren zeigt. Aber auch Netzhautschäden, die sich als Sehstörungen manifestieren und bis zur Erblindung führen können, sind eine mögliche Folge von Diabetes Typ 2.


Diagnose von Typ 2 Diabetes mellitus

Die Diagnose von Diabetes Typ 2 ist besonders wichtig, damit es gar nicht erst zu Folgeerkrankungen kommt. Da sich durch die Anpassung des Lebensstils die Krankheit stark eindämmen lässt, sollten Sie bei dem geringsten Verdacht einen Arzt aufsuchen. Dieser entnimmt eine Blutprobe und eine Urinprobe. Bei Diabetes Typ 2 sind die Werte des nüchtern gemessenen Blutzuckers und der HbA1c-Wert entscheidend. Zweiterer zeigt den durchschnittlichen Blutzuckerwert innerhalb der letzten Monate an und dient dem Arzt als wichtige Orientierung. Die Urinprobe soll ebenfalls den Zuckergehalt anzeigen. Wenn er erhöht ist, kann Diabetes Typ 2 vorliegen, da überschüssiger Zucker durch die Nieren ausgeschieden wird, sofern der Blutzuckerspiegel nicht anderweitig (durch Insulin) gesenkt werden kann.


Diabetes Typ 2: Behandlung

Die Behandlung von Diabetes Typ 2 zielt darauf, die erhöhten Werte des Blutzuckers dauerhaft abzusenken, sodass sie im gesunden oder zumindest einem gesünderen Rahmen liegen.


Diabetes Typ 2 Werte im Überblick

Gesunde Menschen verfügen über einen HbA1c-Wert von weniger als 6 Prozent. Bei Diabetikern wird meist ein Wert von 6,5 bis 7,5 Prozent angestrebt. Die gewünschten Diabetes Typ 2 Werte, die es zu erreichen gilt, hängen aber von Alter, Lebensumständen und Begleiterkrankungen des Patienten ab. So ist manchmal auch ein etwas höherer Wert vertretbar.


Um dieses Ziel zu erreichen, kommen verschiedene Maßnahmen infrage. Während bei Typ 1 Diabetes aufgrund des dann vorliegenden Insulinmangels die Zugabe von Insulin zwingend notwendig ist, wird sie bei Diabetes Typ 2 aber nur als eine Art letzten Ausweg angesehen. Zuvor kommen andere Methoden in Betracht.


Wichtig für Diabetiker: Die Ernährung

Wer früher an Diabetes Typ 2 litt, musste oftmals seine Ernährung komplett umstellen, spezielle Diabetiker-Kost zu sich nehmen oder gar auf perse Lieblingsspeisen verzichten. Heute ist das anders, da sich im Laufe der Zeit gezeigt hat: Diabetiker können fast alles essen, das auch gesunde Menschen zu sich nehmen. Die „neue“ Empfehlung lautet, gesund und ausgewogen zu speisen; und das gilt ja im Prinzip für uns alle! So werden Sie im Supermarkt sicher kaum noch Lebensmittel mit der Auszeichnung „für Diabetiker geeignet“ finden. Bei der Ernährung bei Diabetes Typ 2 kommt es nicht auf Menge und Art der Speise an, sondern auf die Qualität. So wird bei Fetten, Kohlenhydraten und Zucker grob in zwei Kategorien unterschieden. Es gibt „gute“ und „schlechte“ Produkte. Erstere dürfen auch mit Diabetes nach Herzenslust genossen werden, zweitere sollten nur in Maßen konsumiert werden. Das Leben mit Diabetes Typ 2 bedeutet also keinen Verzicht, sondern eher eine Umstellung.


Beispiel für einige Lebensmittel:

Gut

Schlecht

Fette

Pflanzliche Fette (Rapsöl, Olivenöl), fettarme Käsesorten

Tierische Fette (Sahne, Wurst), fettige Käsesorten

Kohlenhydrate

Vollkornprodukte, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte

Honig, Schokolade, Cola

Zucker

Kombiniertes Produkt mit Eiweiß (z.B. Desserts)

Reiner Zucker, der beispielsweise zum Süßen genutzt wird


Bestens informiert: Die Diabetes-Schulung

Die Diabetes-Schulung Wenn Sie an Diabetes Typ 2 erkrankt sind, sollten Sie möglichst viel über Ihre Krankheit lernen. Das gelingt am besten in speziellen Schulungen. Hier erfahren Sie, was es bedeutet, Diabetes Typ 2 zu haben, welche Symptome auftreten können und was Sie tun können, um Folgeerkrankungen zu verhindern. Hinzu kommt die Austauschmöglichkeit in einer Gruppe von Betroffenen, die Mut macht und motiviert.


Fit durch den Alltag: Sport und Bewegung

Sport und Bewegung gehören zu den wichtigsten Faktoren, um Diabetes Typ 2 den Kampf anzusagen. Regelmäßiges Ausdauertraining beugt beispielsweise Herz-Kreislauf-Beschwerden vor, die häufig in Folge einer Diabetes Typ 2 Erkrankung auftreten. Sie sollten als Betroffener aber nicht von 0 auf 100 starten: Nehmen Sie die Treppe statt dem Aufzug und das Rad statt dem Bus oder machen Sie jeden Tag einen kleinen Spaziergang. Intensive Trainingsprogramme und fordernde Sportarten sollten Sie aber mit Ihrem Arzt besprechen – dieser kann Ihnen Empfehlungen geben, die zu Ihnen und Ihrem Gesundheitszustand passen.

Tipp: Bewegung auch als Vorbeugung nutzen

Sind Sie kein Diabetes Typ 2 Patient, haben aber einen Risikofaktor wie die Vererbung? Dann gilt auch für Sie die Devise: Bewegen Sie sich! Halten Sie sich dabei an die Faustregel „lieber öfter und dafür in Maßen“.

Zusätzlicher Trick: Die natürliche Hilfe

Die Natur hält ebenfalls vieles bereit, um Diabetes Typ 2 Patienten zu helfen. Wirkstoffe wie Zimt, Ingwer, Bittermelone und Kurkuma helfen dabei, das Immunsystem zu stärken und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Diabetiker sollten außerdem natürliche Präparate mit Chrom3 bevorzugen. Das dreiwertige Chrom gilt als wichtiges Bindeglied zwischen Insulin und den Stellen im Körper, wo es wirken soll. Es hilft den Körperzellen dabei, besser auf vorhandenes Insulin zu reagieren.

Wenn es nicht anders geht: Tabletten bei Diabetes Typ 2

Die meisten Patienten bevorzugen bei Diabetes Typ 2 eine Behandlung ohne Medikamente. Wenn die anderen Methoden zur Behandlung nicht fruchten, sind allerdings blutzuckersenkende, orale Antidiabetika notwendig. Meistens kommt der Wirkstoff Metformin zum Einsatz. Die Medikamente können zusätzlich zu Sport und Co. angewendet werden, um die Diabetes Typ 2 Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen.
Dia-orthim®
Was ist Dia-orthim®  und wofür wird es eingesetzt?Dia-orthim® ist ein Nahrungsergänzungsmittel das zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels beitragen kann*. Es ist eine ideal zusammengesetzte und dosierte Kombination von Inhaltsstoffen speziell für Menschen, die auf ihren Blutzucker achten müssen. Ein zu hoher Blutzuckerspiegel kann zu Stoffwechselkrankheiten führen, u.a. Diabetes. Dia-orthim® besteht aus einer einzigartigen Zusammensetzung und ist frei von Fructose, Gluten und Lactose – einfach und natürlich. Wichtige Inhaltstoffe sind z.B. Ceylon-Zimt, Bittermelone, Curcuma, Ingwer und Chrom (III). Stoffwechsel der Makronährstoffe und Zuckerstoffwechsel Der Zuckerstoffwechsel ist Teil des Makrostoffwechsels. Denn unter Makronährstoffen versteht man Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße. Diese bilden auch die hauptsächlichen Baustoffe, aus denen unser Organismus besteht. In den Kraftwerken der Zellen, den Mitochondrien, werden sie abgebaut, umgewandelt und dabei zur Energiegewinnung verwertet. Dia-orthim® trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei**. Einer der wichtigsten Energielieferanten unseres Körpers ist der Traubenzucker (Glukose). Gehirn, Muskel- und Fettzellen decken damit ihren Energiebedarf. Deshalb wird im Blut stets ein ausreichender Vorrat an Glukose vorgehalten, der aus der Nahrung gewonnen wird. Glukose gehört zur Gruppe der Kohlenhydrate, die für den Körper die schnellsten verfügbaren Energieträger sind. Sie sind überwiegend in pflanzlichen Nahrungsmitteln enthalten, die Zucker enthalten oder sich in Zucker umwandeln lassen, z.B. in Kartoffeln, Brot, Obst und Gemüse. Der Zucker im Blut muss nun von den Zellen aufgenommen werden. Notwendig dafür ist das Inselhormon, welches in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) produziert wird. Das Hormon wird nach einer Mahlzeit ins Blut abgegeben, dockt an bestimmten Rezeptoren der Zellen an und gibt den Befehl ab, dass die Zellwände die Glukose aus dem Blut passieren lassen. Fehlt das Hormon, bleibt die Glukose im Blut und der Blutzuckerspiegel steigt. Die Zellen werden nicht mit Energie versorgt. Wie kann Dia-orthim Ihre Gesundheit positiv beeinflussen? Dia-orthim® entfaltet einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und den Organismus. Diese Faktoren können sich ungünstig auf den Zuckerstoffwechsel auswirken: • genetisches Risiko • Metabolisches Syndrom (u. a. eine Kombination aus erhöhten Blutfettwerten, Übergewicht, erhöhtem Blutdruck und Zuckerstoffwechselstörung) • wenig Bewegung • kohlenhydratreiche Ernährung • Übergewicht • Rauchen • höheres Lebensalter • hohe Arbeitsbelastung, Stress * Chrom trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei. EFSA Scientific opinion: ID 262, 4667, 4698 ** EFSA Scientific opinion: ID 260, 401, 4665, 4666, 4667

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Neuro-orthim
Was ist Neuro-orthim und wofür wird es eingesetzt? Neuro-orthim® ist ein Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät) mit den Nervennährstoffen Uridinmonophosphat, Cytidinmonophosphat, Folsäure und Vitamin B12. Neuro-orthim® wird zum Diätmanagement von Wirbelsäulen-Syndromen, Neuralgien und Polyneuropathien, die mit einer Schädigung des peripheren Nervensystems einhergehen, eingesetzt. Bei welchen Beschwerden kann der Organismus die Inhaltsstoffe von Neuro-orthim® verwerten? Im Organismus gibt es etwa 100 Millionen Nervenzellen, die miteinander vernetzt sind. Somit erstaunt es nicht, dass es selbst durch kleinste Veränderungen dieses dichten Netzwerkes durch Altern, Überlastung, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus oder auch Verletzungen zu schmerzhaften Beschwerden oder Missempfindungen der Nervenfasern kommt. Man unterteilt die Krankheitszeichen, die Störungen des sogenannten peripheren Nervensystems betreffen, in drei Gruppen:  1. Wirbelsäulen-Syndrome Unter diesem Begriff fasst man verschiedene Schmerzarten unterschiedlicher Ursachen im Wirbelsäulenbereich zusammen: Bandscheibenerkrankungen wie Vorwölbungen oder Vorfälle, Wirbelblockierungen, Wirbelarthrosen, Muskelverspannungen. Abhängig von der betroffenen Region spricht man vom Halswirbelsyndrom (HWS-Syndrom), Brustwirbelsyndrom (BWS-Syndrom) und Lendenwirbelsyndrom (LWS-Syndrom). Gereizte Rückenmarksnerven strahlen häufig in Arme, Hände, Beine, Brustkorb oder Bauchwand aus und führen dabei oft zu Missempfindungen wie Kribbeln oder Lähmungen.  2. Neuralgien Hierbei handelt es sich um intensive Nervenschmerzen im Versorgungsgebiet eines Nervs. Man unterscheidet verschiedene Arten von Neuralgien, beispielsweise nach schmerzender Region: Ischialgie - Dies ist ein Schmerz, der von der Lendenregion über das Gesäß ins Bein und bis in den Fuß ausstrahlen kann. Auslöser ist eine Irritation des Ischiasnervs und oft treten gleichzeitig starke Kreuzschmerzen auf. Man spricht dann auch von Hexenschuss. Postzosterneuralgie - Nach einer Gürtelrose brennen und schmerzen oft noch monatelang die abgeheilten Hautbereiche. Zervikalneuralgie - Durch Reizungen des Halsnervs werden Schmerzen in Schulter und Armen ausgelöst. Begleitend können auch Schwindel, Ohrensausen, Übelkeit und Sehstörungen auftreten. Trigeminusneuralgie - Ein gereizter Trigeminusnerv löst oft heftige, blitzartig einschießende Gesichtsschmerzen aus. Die bei Neuralgien zugrunde liegenden Beeinträchtigungen eines Nervs sind allen Krankheitsbildern gemeinsam. Von Reizungen und Irritationen der Nervenfasern gibt es einen fließenden Übergang bis zu Entzündungen und Schädigungen.  3. Polyneuropathien Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung, bei der mehrere, meist periphere Nerven durch eine allgemeine Grunderkrankung (= systemische Erkrankung) wie z.B. Diabetes mellitus, Alkoholismus, Schadstoffe oder Infektionskrankheiten wie Borreliose betroffen sind. Die Anzahl möglicher Ursachen ist groß und die Diagnose ist oft schwierig. Welche Aufgabe hat Neuro-orthim®? Der Körper ist zur Selbstheilung fähig. Der Prozess verläuft langwierig, doch die neurotropen Nährstoffe Uridin (UMP) und Cytidin (CMP) sind in Kombination mit den Nervenvitaminen Folsäure und Vitamin B12 wichtige Bausteine der körpereigenen Reparaturmechanismen zur Regeneration geschädigter Nervenstrukturen und ihrer Funktionen. Es ist wichtig, Neuro-orthim® über einen längeren Zeitraum einzunehmen, damit stets eine ausreichende Menge der Nervennährstoffe zur Verfügung steht.

Inhalt: 20 Stück (0,96 €* / 1 Stück)

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