Arthrose

Enzymtherapie bei Arthrose

Enzyme gegen Gelenkschmerzen, Entzündungen und Rheuma

Enzyme bei Arthrose, Gelenkschmerzen und Co ermöglichen eine alternative Schmerztherapie zu Wirkstoffen wie Diclofenac und Co. Doch die Einsatzgebiete von Enzymen sind noch viel breiter gefächert, denn die Wirkungsweise von Enzymen entfaltet sich auf unterschiedliche Art. Die Enzymtherapie kann Ihnen auf möglichst natürliche Weise dabei helfen, Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu vermeiden, die natürlichen Abwehrkräfte Ihres Körpers zu stärken und so langfristig gesund und fit zu bleiben.

Wenn Sie sich für die Enzymtherapie bei Gelenkschmerzen oder Arthrose entscheiden, können Sie diese durch die richtigen Verhaltensweisen stimmig ergänzen. Auch diese verraten wir Ihnen natürlich in unserem Ratgeber. Im Idealfall sind Sie somit schmerz- und beschwerdefrei, ohne auf klassische Arzneien aus der Apotheke zurückgreifen zu müssen.


Einsatzgebiete von Enzymen 

Eignet sich die Enzymtherapie für mich?

Bromelain als beliebtes Enzym in der Enzymtherapie

Papain gegen entzündliche Prozesse

Welche ergänzende Therapie ist hilfreich?



Die wichtigen Helfer: Was sind eigentlich Enzyme?

Enzyme sind Eiweiße bzw. Proteine, die auf natürliche Weise in sämtlichen lebendigen Organismen (Menschen, Tieren, Pflanzen) vorkommen. Dort erfüllen sie wichtige Aufgaben, vor allem in Bezug auf die Stoffwechselfunktion. Jedes Enzym hat im Prinzip seinen eigenen Wirkungsbereich. Dessen "Arbeiten" kann es immer wieder neu in Angriff nehmen, ohne in seiner Wirkungsweise nachzulassen.

Wenn ein bestimmtes Enzym fehlt oder die körpereigenen Stoffwechselvorgänge eingeschränkt sind, kann die Enzymtherapie durch die Vergabe des benötigten Enzyms Abhilfe schaffen.


Was ist die Enzymtherapie und wann ist sie sinnvoll?

Bei der Enzymtherapie wird auf den Einsatz von beispielsweise aus Pflanzen gewonnenen Enzymen gesetzt. Klassischerweise kommen Bromelain und Papain aus der Ananas- bzw. Papayapflanze zur Anwendung. Es gibt aber auch Stoffe, die aus tierischer Quelle entnommen werden. Die Einsatzgebiete von Enzymen sind dabei so vielseitig wie ihr Vorkommen.

Sie können unter anderem bei Laktoseintoleranz, bei Nebenwirkungen in der Krebstherapie oder bei Entzündungen eingesetzt werden. Häufig sind auch Enzyme gegen Gelenkschmerzen im Einsatz. Die Wirkungsweise von Enzymen beruht einerseits auf der Unterstützung der Selbstheilungskräfte des Körpers und andererseits darauf, dass sie entzündliche Prozesse hemmen und den Heilungsprozess von Gewebebeschädigungen beschleunigen können.

Einsatzgebiete von Enzymen

Einerseits beziehen sich die Einsatzgebiete von Enzymen auf den Bereich der chronisch-entzündlichen Prozesse in den Gelenken. Daher zielt die Enzymtherapie mit Bromelain oder Papain vor allem auf

  • Behandlung von Arthrose (insbesondere, wenn zusätzlich zum Gelenkverschleiß Entzündungen vorliegen)
  • Therapie von Rheuma (z.B. in der Form der rheumatoiden Arthritis)
  • Behandlung von Gelenkschmerzen
  • Linderung von Entzündungen in den Gelenken

Andere Einsatzgebiete von Enzymen sind breiter gefächert. So können Sie Enzyme mitunter gezielt einsetzen, wenn Sie

  • an entzündlichen Prozessen im Magen-Darm-Trakt leiden und diese auf natürliche Weise behandeln möchten,
  • eine Laktoseintoleranz aufweisen und dennoch laktosehaltige Produkte zu sich nehmen möchten,
  • von Thrombosen (Blutgerinnseln) betroffen sind und dagegen vorgehen möchten,
  • eine Unterstützung in der Krebstherapie wünschen,
  • die Heilung von Wunden und Prellungen fördern möchten,
  • Nervenschmerzen haben und diese sanft lindern möchten,
  • an Verstopfung leiden und nach einer natürlichen Möglichkeit zur Beseitigung des Problems suchen,
  • die Wundheilung fördern, aber nicht zu starken Arzneien greifen möchten,
  • den Schmerz und die Schwellung durch Verletzungen oder Prellungen behandeln und die Selbstheilungskräfte des Körpers in dieser Hinsicht aktivieren wollen,
  • an Harnwegsentzündungen leiden und dagegen vorgehen möchten,
  • von Gewebeschwellungen betroffen sind und diese lindern wollen,
  • eine Nasennebenhöhlenentzündung natürlich behandeln möchten.

Unerwünschte Nebenwirkungen durch Chemotherapien und Bestrahlungen infolge einer Krebserkrankung können ebenfalls mitunter gelindert werden, wenn ein bestimmtes Enzym in der Enzymtherapie eingesetzt wird.

Enzyme bei Arthrose: So können Sie Arthrose natürlich behandeln

Enzyme bei Arthrose können dabei helfen, die häufig in Folge des Gelenkverschleißes auftretenden, entzündlichen Prozesse zu verringern und den Körper bei seiner Selbstheilungskraft zu unterstützen. Die Enzymtherapie bei Arthrose zielt darauf, den Heilungsprozess zu beschleunigen und so die Entzündung zu behandeln. Vor allem wird die Anwendung mit Bromelain bei Arthrose empfohlen. Dieses Enzym sorgt im Bestfall dafür, dass sich Entzündungen auflösen und nicht unterdrückt werden.

Enzyme bei Rheuma: So kann Bromelain helfen

Die Enzymtherapie bei Rheuma ist zwar nicht wissenschaftlich belegt; da es sich jedoch ebenfalls um eine entzündliche Erkrankung handeln kann, können Enzyme bei Rheuma ausgetestet werden. Das gilt insbesondere bei Formen wie der rheumatoiden Arthritis. Bei diesem Krankheitsbild liegen Entzündungen vor, welche die Innenhaut von Gelenken betreffen. Um die Beschwerden durch entzündliche Prozesse mit Hilfe von Enzymen zu lindern, kommt – wie bei der Arthrose – vorwiegend Bromelain bei Rheuma zum Einsatz.

Enzyme gegen Gelenkschmerzen: die natürliche Abhilfemöglichkeit

Wer an Arthrose oder rheumatoider Arthritis leidet, wird wahrscheinlich vorwiegend das Symptom der Gelenkschmerzen nennen, das ihn oder sie im Alltag stark einschränkt. Da die Enzymtherapie bei Rheuma oder Arthrose helfen kann, können Enzyme gegen Gelenkschmerzen logischerweise ebenfalls Abhilfe schaffen. Die Enzyme gegen Gelenkschmerzen werden aus der Ananas (Bromelain) oder Papaya (Papain) gewonnen. Beruhen Gelenkschmerzen auf einer akuten Verletzung oder treten infolge einer Operation auf, ist Papain zu bevorzugen. Dieses kann auch dabei helfen, typische Begleitsymptome wie Schwellungen zu lindern.


Enzyme bei Entzündungen: Die allgemeine, alternative Schmerztherapie

Die Einsatzgebiete von Enzymen hören hier aber noch nicht auf. Enzyme gegen Gelenkschmerzen sind auch bei anderen entzündlichen Prozessen durchaus sinnvoll. So kann Bromelain gegen Entzündungen auch beispielsweise bei Nasennebenhöhlenentzündungen Anwendung finden. Hier punktet der Wirkstoff im besten Fall nicht nur durch die schmerzlindernde Wirkung, sondern hilft auch dabei, das Druckgefühl als häufiges Symptom der Sinusitis zu lindern. Eine abschwellende Wirkung steckt in diesem Fall dahinter.

Eignet sich die Enzymtherapie für mich?

Wenn Sie sich für die Anwendung von Bromelain bei Arthrose, Papain bei akuten Verletzungen oder sonstige Enzyme bei ähnlichen Beschwerden entscheiden, wählen Sie in diesem Moment eine alternative Schmerztherapie. Diese wird nur in Teilen von der Schulmedizin anerkannt, kann Sie aber durchaus mit den positiven Folgen überraschen. So sorgen die breit gefächerten möglichen Einsatzgebiete von Enzymen für eine vielseitige Anwendung und können bei unterschiedlichen Beschwerden natürlich helfen. Beispielsweise ist es so möglich, alternativ zu herkömmlichen Schmerzmitteln Arthrose natürlich zu behandeln.

Dass Sie nicht Ihr Leben lang schmerzstillende Arzneien aus der Apotheke einnehmen sollten, wissen Sie wahrscheinlich schon. Eine langfristige Einnahme von Schmerzmitteln belastet insbesondere Leber und Nieren, aber auch andere Organe können in Mitleidenschaft gezogen werden und damit folgenreich sein. Die Enzymtherapie greift hingegen auf Stoffe zurück, die aus Pflanzen oder Tieren gewonnen werden. Zwar werden die Enzyme auch über die Leber verstoffwechselt, jedoch sind die Nebenwirkungen, die auftreten können, in der Regel geringer als bei "klassischen" Arzneien.

Mögliche Wirkungsweise von Enzymen

Die alternative Schmerztherapie mit Enzymen beruht auf deren möglichst natürlicher Wirkung. An sich kommen Enzyme in jedem lebenden Organismus vor; jedoch tritt manchmal ein Mangel auf. Dieser wird durch die Vergabe von zusätzlichen Enzymen ausgeglichen. Die Enzyme übernehmen dann die gewohnte Aufgabe. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Sie an einer Laktoseintoleranz leiden. Durch ein bestimmtes Enzym kann das Problem kurzfristig behoben werden – daher ist es auch Betroffenen manchmal möglich, Lebensmittel mit Laktose zu sich zu nehmen.

Eine andere Wirkungsweise von Enzymen, die sich beispielsweise bei Bromelain und Papain zeigt, ist der positive Einfluss auf das Immunsystem. Die Heilungsprozesse in Bezug auf Entzündungen werden im Idealfall beschleunigt, beschädigtes Gewebe entfernt und die körpereigene Abwehr unterstützt. Dabei zielt die Enzymtherapie darauf, dass sich Entzündungen auflösen und nicht unterdrückt werden. Dieser Effekt ist mitunter auch bei Blutgerinnseln zu beobachten; diese können sich ebenfalls durch die Enzymtherapie auflösen.

Noch umstritten ist hingegen die Wirkungsweise von Enzymen in Hinblick auf Tumore und Metastasen. Zwar scheinen sie allgemein einen positiven Effekt in der Chemo- oder Strahlentherapie zu haben und den Patienten so zu unterstützen; ob sie wirklich das Wachstum von Krebszellen stoppen oder zumindest verringern können, ist jedoch nicht belegt.


Bromelain als beliebtes Enzym in der Enzymtherapie

Eines der wohl am häufigsten genutzten Enzyme in der Behandlung von entzündlichen Prozessen, die beispielsweise zu Beschwerden wie Gelenkschmerzen führen, ist Bromelain. Dabei handelt es sich um einen Wirkstoff, der aus Enzymen der Ananas-Pflanze stammt. Es kann beispielsweise Bromelain gegen Entzündungen oder Bromelain bei Rheuma eingesetzt werden. Der Wirkstoff kommt allein oder in Kombination mit anderen Wirkstoffen wie Papain zum Einsatz.


Wirkung und Einsatzgebiete von Bromelain

Vorwiegend wird das Enzym Bromelain gegen Entzündungen und damit verbundene Schwellungen eingesetzt. Eine antientzündliche Wirkung wird dem Stoff aus der Ananas nachgesagt; wie genau diese auftritt, ist bis heute jedoch noch nicht abschließend geklärt.

Andere Wirkungsweisen von Bromelain können schon etwas besser erläutert werden. So spalten die Enzyme aus der Ananas beispielsweise Gewebehormone und können auf diese Weise dafür sorgen, dass sich Ödeme (Wassereinlagerungen) zurückbilden. Daher wird Bromelain auch bei solchen Beschwerden angewendet, wenn die Schulmedizin nicht aushilft oder eine alternative Therapie durch den Patienten gewünscht wird. Positive Effekte zeigen sich durch Bromelain zudem in Hinblick auf die Blutgerinnung. Blutgerinnsel wie bei Venenthrombosen werden dadurch vermindert oder sogar, wenn sie bereits vorhanden sind, unterstützend behandelt.


Papain gegen entzündliche Prozesse und mehr

Bei auftretenden Schwellungen, zum Beispiel nach einer Prellung, Sportverletzung oder Operation, kann alternativ oder auch zusätzlich zu Bromelain das Enzym Papain Anwendung finden. Der Wirkstoff stammt aus der Papaya und wird manchmal in Kombination mit dem Ananas-Enzym in der Enzymtherapie eingesetzt. Auch er kann jedoch allein eingenommen werden.


Wirkung und Einsatzgebiete von Papain

Papain zerlegt – so die aktuellen Vermutungen in der Medizin – entzündungsfördernde Stoffe wie Histamin im Körper und sorgt dafür, dass diese in ihrer Wirksamkeit nachlassen. Dadurch kann der Entzündungsprozess abklingen und die Selbstheilungskraft des Körpers unterstützt werden. Ein ganz anderes Einsatzgebiet für Papain ist zudem der Bereich der Darmprobleme: So soll das Enzym dazu beitragen, dass Verstopfungen auf möglichst natürliche Art gelöst werden.


Gibt es in der Enzymtherapie Nebenwirkungen?

Es sind auch in der Enzymtherapie Nebenwirkungen möglich, die jedoch nicht bei jedem Patienten auftreten müssen. Im Gegensatz zu schulmedizinischer Arznei sind die Nebenwirkungen von Enzymen wahrscheinlich geringer und treten vergleichsweise seltener auf. Trotzdem sollten Enzyme wie Bromelain bei Rheuma oder Papain bei Schwellungen ebenso wie die Schulmedizin nicht langfristig ohne ärztliche Aufsicht eingenommen werden.


Mögliche Nebenwirkungen von Bromelain

Bei Bromelain können Durchfall und ähnliche Magen-Darm-Probleme auftreten. Eine allergische Reaktion ist ebenfalls möglich; diese äußert sich in Form von Hautausschlag bis hin zu Atembeschwerden. Bemerken Sie diese Symptome an sich, müssen Sie die Enzymtherapie mit Bromelain sofort abbrechen.

  • Tipp: Leiden Sie an einer bekannten Allergie gegen Ananas, Papayas oder Kiwis? Diese könnte bereits ein Indiz dafür sein, dass Sie auch Bromelain nicht gut vertragen werden. Sprechen Sie in diesem Fall vorab unbedingt mit einem Arzt oder Apotheker.

Mögliche Nebenwirkungen von Papain

Auch bei Papain kann eine allergische Reaktion auftreten. Achten Sie bei der Anwendung auf Symptome wie Hautausschlag und Atemprobleme. Zudem kann Papain in hoher Dosis abführend wirken. Bei manchen Krankheitsbildern ist dieser Effekt durchaus gewollt. Wenn Sie aber zum Beispiel durch Enzyme Arthrose natürlich behandeln möchten, sollten Sie vorsichtig sein.


Gegenanzeigen in der Enzymtherapie

Bei vorliegender Allergie gegen einen der Wirkstoffe ist selbstverständlich von der Einnahme abzusehen. Möchten Sie Papain oder Bromelain gegen Entzündungen anwenden, es steht jedoch bald eine Operation an? Dann sollten Sie aufgrund des möglichen Einflusses auf die Blutgerinnung ebenfalls verzichten. Weiterhin wird bei einer Blutgerinnungsstörung von der Anwendung abgeraten. Kinder unter 12 Jahren, Schwangere und Frauen in der Stillzeit gehören zu den abschließenden Personengruppen, die von der Enzymtherapie ausgenommen werden sollten.

Hinweis: Denken Sie auch an mögliche Wechselwirkungen!

Auch Wechselwirkungen sind in der Enzymtherapie möglich. Sofern bei Ihnen keine Gegenanzeigen vorliegen, können Sie Bromelain oder Papain zwar anwenden, sollten aber bei der Einnahme weiterer Medikamente vorsichtig sein.


Welche ergänzende Therapie ist hilfreich?

So vielseitig die Einsatzgebiete von Enzymen auch sein mögen: Oftmals kommen Sie mit der alleinigen Enzymtherapie nicht zum gewünschten Ergebnis. Doch können Sie je nach Krankheitsbild etwas tun, um die Wirkung von Bromelain bei Rheuma oder Papain bei Schwellungen zu fördern. Und keine Sorge, das muss nicht der Griff zur herkömmlichen Arznei sein!


Wirksame Unterstützer bei Gelenkschmerzen

Je nachdem, von woher Ihre Gelenkschmerzen rühren, können Sie auch hier eine alternative Schmerztherapie anstreben. Diese kann idealerweise durch die Enzymtherapie ergänzt werden.

  • Ursache Überlastung: Wenn Sie nach langer, monotoner Arbeit (zum Beispiel Tippen am PC oder Gartenarbeiten) Gelenkschmerzen verspüren, sollten Sie zu kühlenden Umschlägen greifen. Quarkwickel können sich ebenso eignen wie Kühlpads aus dem Kühlschrank. Achten Sie aber darauf, dass es nicht zu kalt wird.
  • Ursache Verletzung: Bei Prellungen oder ähnlichen Verletzungen hilft ebenfalls ein kühlendes Pad. In der Enzymtherapie kann der Wirkstoff Papain für Linderung einer Schwellung sorgen.
  • Ursache Gicht: Bei Gicht tritt der Schmerz klassischerweise anfallsartig auf und wird vorwiegend durch Stress ausgelöst. Daher sollten Sie als Betroffener von vorneherein überlegen, wie Sie möglichst viel Entspannung in Ihren Alltag einziehen lassen. Für konkrete Gichtanfälle sollten Sie eine Entspannungsübung "parat" haben.
  • Ursache Arthrose: Treten die Gelenkschmerzen durch Arthrose auf, können Sie leichten Sport betreiben und Ihre Ernährung anpassen. Auch warme Umschläge können dem akuten Schmerz die Spitze nehmen.

Hausmittel und mehr gegen Entzündungen

Dass Bromelain gegen Entzündungen hilft, wissen Sie nun schon. Doch je nach Lokalisierung der Entzündung können Sie auch ergänzend für Linderung sorgen.

  • Entzündungen der Haut: Bei eitrigen Entzündungen kann eine Zugsalbe helfen, Ekzeme profitieren von den lindernden Effekten der Kamille.
  • Entzündungen im Rachenraum: Auch in diesem Fall kann Kamille, diesmal in Teeform, helfen, da die Heilpflanze entzündungshemmend wirkt.
  • Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung): Bei einer solchen Entzündung empfiehlt sich die Enzymtherapie durch Papain und Bromelain, aber auch etwa eine regelmäßige Nasendusche. Zudem können Sie durch ein Dampfbad mit Kamille wiederum die Heilpflanze ins Spiel bringen und so hoffentlich rasch Ihre Beschwerden bekämpfen.

Hilfreiche Behandlung von Arthrose

Wenn Sie Arthrose natürlich behandeln möchten, steht eine auf Ihre Beschwerden angepasste, sportliche Betätigung im Vordergrund. Leichte Sportarten, die Ihre Gelenke nicht übermäßig fordern, sondern sanft fördern, sind empfehlenswert. Als Faustregel gilt: Ausdauersport ja, "von 0 auf 100"-Sportart nein. Statt sich auf dem Fußballfeld auszutoben, sollten Sie sich also lieber für eine entspannte Fahrradtour oder einen schönen Spaziergang entscheiden.

Zudem profitiert die Behandlung der Arthrose von der richtigen Ernährung. Es gibt Nahrungsmittel, die sich bei Gelenkschmerzen durch Arthrose wenig eignen. Dazu zählen fettiges Fleisch und ebenfalls sehr fetthaltige Produkte wie Butter und Sahne. Eine gesunde Ernährung mit frischem Fisch, magerem Fleisch, viel Gemüse und wertvollen Vitaminen durch Obst leistet bei Arthrose eine ergänzende Unterstützung zur Enzymtherapie.


Fazit: Mit Enzymen, Bewegung und Co. gegen den Schmerz

Entscheiden Sie sich für die Enzymtherapie, wählen Sie eine alternative Schmerztherapie, die bei Problemen wie Arthrose, Rheuma oder Gelenkschmerzen infolge von entzündlichen Prozessen Abhilfe schaffen kann. Sie sollten mit Ihrem Arzt besprechen, welches Enzym sich eignet und worauf Sie bei der Einnahme achten müssen. Runden Sie die Enzymtherapie durch passenden Sport im Alltag, gelegentliche warme oder kühle Wickel und die richtige Ernährung ab, sollten Sie bereits den ersten Schritt in Richtung schmerzfreies Leben gemacht haben.

Infobox: Enzyme oder Diclofenac zur Schmerzbehandlung?

Diclofenac gilt seit den 1970er Jahren als beliebtes Schmerzmittel bei Gelenkschmerzen und ähnlichen Problemen. Jedoch birgt gerade die Langzeiteinnahme Risiken, beispielsweise für Leberschäden. Auch das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall kann steigen. Zwar können auch in der Enzymtherapie Nebenwirkungen auftreten und die langfristige Einnahme sollte lediglich unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, die Risiken sind jedoch vergleichsweise geringer. Auch sorgen Enzyme auf möglichst natürliche Art und Weise dafür, dass bestehende Entzündungen aufgelöst werden. Nebenwirkungen wie Durchfall, Schwindel und Übelkeit treten in der Regel seltener auf als etwa bei Diclofenac. Nur bei möglichen allergischen Reaktionen muss der Patient vorsichtig sein.

Detaillierte Informationen zu Enzymen bei Arthrose und Co.: 

Enzyme bei Entzündungen 

Enzyme bei Arthrose und Gelenkschmerzen

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