Ödeme

Schwellungen zuverlässig behandeln

Schwellungen können an den unterschiedlichsten Körperstellen auftreten. Während sie nach bestimmten Operationen durchaus normal sind und in diesem Bereich zu den gängigen Nachwirkungen gehören, gibt es auch andere Ursachen für eine Schwellung. Dahinter kann etwa eine akute oder chronische Entzündung stecken. Sind auch Sie davon betroffen? Keine Sorge: Sie können verschiedenste Schwellungen mit Hausmitteln, bestimmten Verhaltensweisen und mitunter sogar gewissen Enzymen behandeln. In der Regel sollten daher sowohl die Beschwerden durch postoperative Schwellungen als auch Symptome durch Ödeme mit anderer Ursache gelindert werden.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Schwellung nach einer OP mit Hausmitteln konkret aufhalten und welche Enzyme nach der OP bei der Heilung unterstützen können. Wir stellen die Enzymwirkung von Nattokinase und Bromelain näher vor und verraten, worauf Sie bei der Anwendung achten müssen. Je nachdem, warum die Schwellung bei Ihnen auftritt, empfiehlt sich auch ein Mix aus der richtigen Ernährung, Bewegung und einer individuellen Therapie.

 

Ursachen von Schwellungen

Schwellungen nach Operationen

Enzyme gegen Schwellungen

Lymphödeme

Schwellungen durch chronische Entzündungen

Schwellungen nach Überbelastung

Definition und Ursachen von Schwellungen

Wenn an einer bestimmten Körperstelle eine ungewöhnliche Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe auftritt, spricht der Mediziner von einer Schwellung oder auch einem "Ödem". Je nach Lokalisation sehen die Ansammlungen dabei ganz unterschiedlich aus; Schwellungen können aber auch Organe betreffen. Die Zunahme des Volumens einer bestimmten Körperstelle ist ein klassisches Entzündungsmerkmal, kann aber auch zum Beispiel als Folge einer bewussten Verletzung (im Rahmen einer Operation) auftreten. Ebenso sind Schwellungen durch starke Belastungen oder entzündliche Prozesse im Körper möglich. Manchmal steckt hinter der Schwellung die Anstauung einer bestimmten Flüssigkeit, welche die Lymphbahnen betrifft. Dann handelt es sich um ein so genanntes "Lymphödem".

 

Postoperative Schwellungen: Häufigste Ursache OP?

Schwellungen nach einer OP treten vergleichsweise häufig auf und lassen sich rasch erklären: Nach der Operation muss der Patient die operierte Stelle schonen und oftmals (zum Beispiel im Arm- oder Beinbereich) hoch lagern. Dadurch kann der Blutfluss sowie der so genannte lymphatische Abfluss beeinträchtigt werden. Die Folge ist eine Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe.

Symptome, Verlauf und Prognose der postoperativen Schwellungen

Wenn Sie Schwellungen nach einer OP bemerken, sind diese meist harmlos und verschwinden nach einer gewissen Zeit von selbst wieder. Postoperative Schwellungen harmlosen Ursprungs charakterisieren sich durch

  • gleichbleibenden Umfang (keine Umfangsvermehrung im Laufe der Zeit)
  • keine Hautveränderungen
  • die Möglichkeit, die Schwellung wegzudrücken

Zudem halten diese Umfangsvermehrungen normalerweise nicht länger als eine bis zwei Wochen an. Sollten Ihre Symptome von diesem genannten, klinischen Bild abweichen, liegt wahrscheinlich eine andere Ursache zugrunde. Eine ärztliche Abklärung ist ratsam, um zum Beispiel entzündliche Erkrankungen als Ursache für die Schwellung auszuschließen.

 

Mit Hausmitteln Schwellung nach OP behandeln

Die meisten postoperativen Schwellungen lassen sich in der Regel sehr gut mit Hausmitteln behandeln. Die Therapie der Wahl richtet sich danach, an welcher Körperstelle die Schwellung auftritt.

  1. Postoperative Arm- oder Beinschwellung behandeln

Besonders häufig sind Schwellungen nach Operationen im Bereich der Arme oder Beine zu beobachten. Das liegt daran, dass das entsprechende Gelenk nach einer OP geschont und möglichst hoch gelagert werden sollte. Durch den Bewegungsmangel sind Schwellungen wahrscheinlich. Ein empfohlenes Hausmittel sind kühlende Umschläge, die während der Hochlagerung zusätzliche Linderung verschaffen. Alternativ oder ergänzend können Kompressionsstrümpfe getragen werden, wenn es sich um eine Beinschwellung handelt. Diese sollten bei Bedarf maßangefertigt werden.

Nach der Schonzeit und dem abgeschlossenen Heilungsprozess ist es an der Zeit, wieder beweglich zu werden - natürlich, ohne den OP-Erfolg zu gefährden. Das gelingt mit sanften Übungen, die durch einen erfahrenen Physiotherapeuten angeleitet werden sollten.

  1. Hausmittel bei Schwellung nach OP im Gesicht

Eine im Gesicht auftretende Schwellung nach einer OP zu behandeln, kann relativ einfach sein. Hier wird ebenfalls auf kühlende Umschläge sowie Kältemasken für das Gesicht gesetzt. Bei bestimmten Operationen gibt es eine spezielle Maske, die bis zu 24 Stunden lang getragen werden kann. Zu diesem Kühlungs-Hausmittel empfiehlt es sich, den Kopf hoch zu lagern und beispielsweise mit einem erhöhten Kopfteil zu schlafen.

  1. Schwellung nach OP am Zahn: Hausmittel gegen die Beschwerden

Nach einer umfangreichen Zahnoperation kann eine Schwellung im Kiefer- und Wangenbereich auftreten. Besonders häufig sind Schwellungen im Gesicht nach einer Weisheitszahn-OP möglich. Der Heilungsprozess wird durch innere und äußere Kühlung unterstützt. Sie können beispielsweise regelmäßig Eiswürfel lutschen oder ein in ein dünnes Tuch gewickeltes Kälte-Pad von außen auf die Wange auflegen. Wenn Sie diese Therapie gleich nach dem erfolgten Eingriff beginnen, stehen die Chancen gut, dass erst gar keine starke Schwellung entsteht.


Enzyme nach OP gegen Schwellungen

Eine weitere Therapieform, die nach Operationen zum Einsatz kommt, umfasst die Anwendung von Enzymen. Häufig können bestimmte Enzyme nach einer OP den Heilungsprozess unterstützen und beschleunigen. Enzyme sind dazu da, bestimmte Abläufe im Körper anzuregen; beispielsweise gewisse Stoffwechselprozesse. Entzündet sich ein Hautbereich nach einer Operation, geraten bestimmte Botenstoffe des Körpers - die so genannten "Zytokine" - schnell aus dem Gleichgewicht.

Enzyme und entzündungshemmende Enzym-Komplexe wie Enzymax stellen dieses Gleichgewicht auf möglichst natürliche Weise wieder her. Zudem können sie positive Effekte auf die Blutverdünnung haben. Enzyme, die nach einer OP zum Einsatz kommen können, sind zum Beispiel Nattokinase und Bromelain.

Nattokinase nach OP: Das Enzym aus Sojabohnen

Nattokinase ist ein Enzym, das in einem bestimmten Gericht aus Sojabohnen steckt. Dieses heißt "Natto" und stammt aus Japan. Hierzulande noch bei vielen Menschen unbekannt, gilt Natto als wichtige Vitamin-K2-Quelle. Vitamin K2 ist unter anderem für die Blutgerinnung im Körper essentiell. Auch Nattokinase, das Enzym selbst, ist ein natürlicher Blutverdünner. Als Vorbeugung von bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie als eines der wichtigen Enzyme nach einer OP kann es eingesetzt werden.

Tipp: Wenn Sie sich die Effekte des Enzyms Nattokinase zunutze machen möchten, sollten Sie auf die reine Form zurückgreifen - lediglich das zu Grunde liegende Gericht zu verspeisen, reicht oft nicht aus, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Wie entsteht Nattokinase?

Nattokinase entsteht aus Sojabohnen, die mit einem bestimmten Bakterienstamm fermentiert werden. Das Enzym Nattokinase selbst wird durch die Bakterien gebildet und besteht aus über 270 Aminosäuren.

Bromelain nach OP: Enzym aus Ananas

Auch Bromelain nach einer OP kann bei der Linderung typischer, postoperativer Beschwerden helfen. Es wird aus den Enzymen der Ananas gewonnen und verfügt über eine abschwellende, entwässernde und entzündungshemmende Wirkung. Besonders von der abschwellenden Wirkung profitieren häufig Patienten, die im Bereich der Nase und Nasennebenhöhlen operiert worden sind. Zudem kann Bromelain nicht nur nach einer OP, sondern auch bei Schleimhautschwellungen nicht-bakterieller Ursache angewendet werden. Ebenso sollen durch die Einnahme von Bromelain Wassereinlagerungen im Gewebe verhindert oder zumindest reduziert werden.

Sie sollten Bromelain allerdings nicht einnehmen, wenn Sie allergisch auf Ananasfrüchte oder auch auf Obst wie Kiwis oder Papayas reagieren. Bei der Einnahme von Bromelain nach einer OP oder zu anderen Einsatzzwecken sind generell Nebenwirkungen wie

  • Ausschläge durch allergische Reaktionen
  • Magenprobleme
  • Durchfall
  • asthma-ähnliche Symptome durch Allergien

möglich. Diese betreffen etwa jeden 100. bis 1.000 Patienten. Sie sollten darauf achten, ob Sie solche Beschwerden nach der Einnahme von Bromelain feststellen. In diesem Fall muss die Behandlung beendet und gegebenenfalls ein Arzt konsultiert werden.

 

 

Lymphödeme: Gestaute Lymphflüssigkeit durch externe oder erbliche Faktoren

Schwellungen treten aber nicht immer aufgrund einer Schonhaltung infolge einer Operation auf. Alternativ kann es sich auch um Lymphödeme handeln. Die Lymphe ist eine Flüssigkeit im Körper, die aus den Blutkapillaren kommt. Tritt durch bestimmte Faktoren der Fall ein, dass mehr Flüssigkeit ins Gewebe läuft als entweichen kann, staut sich die Lymphe. Dadurch entwickelt sich eine Schwellung durch Flüssigkeit unter der Haut. Diese lokale Schwellung ist als "Lymphödem" bekannt. Ein Lymphödem kann zum Beispiel durch einen verminderten Abstransport der Lymphe nach einer Tumorentfernung im Lymphknotenbereich entstehen. Auch ein Tumor selbst, der auf die Lymphbahnen drückt, kann die Ursache sein. Eine Ausbreitung bis in die Gliedmaßen ist bei der Erkrankung möglich.

In seltenen Fällen beruht das Lymphödem auch auf erblichen Faktoren. Betroffene leiden an einer Fehlbildung des Lymphsystems, die in Schwellungen resultiert - oft jedoch erst im Laufe des Lebens und nicht bereits von Geburt an. Diese seltenen, primären Lymphödeme betreffen Frauen häufiger als Männer.

 

Symptome, Verlauf und Prognose von Lymphödemen

Die Symptome von Lymphödemen werden in vier Phasen aufgegliedert. Ob die Schwellung nach einer OP auftritt oder aufgrund von erblichen Faktoren entsteht, ist für die Klassifizierung unerheblich. Im ersten Stadium haben Betroffene meist keine Beschwerden, da sich das Lymphödem noch nicht sichtbar zeigt. Im zweiten Stadium kann eine kleine Schwellung ausgemacht werden, die jedoch nicht bleibend ist - zum Beispiel geht sie durch Eindrücken mit dem Finger oder die Hochlagerung des betroffenen Körperteils kurz zurück. Diese beiden Optionen bestehen im dritten Stadium nicht mehr. Im vierten Stadium prägen starke, verhärtete Schwellungen und Wucherungen, die mitunter an Warzen erinnern, das klinische Bild des Lymphödems.

 

Behandlung bei Lymphödemen

Eine individuell angepasste Therapie ist wichtig, um den Fortschritt der Erkrankung aufzuhalten und die Schwellungen zu reduzieren. Die Bewegungstherapie ist im Grunde immer Teil der Behandlung von Lymphödemen. Sie basiert auf verschiedenen Übungen, die Ihnen Ihr Physiotherapeut vorstellt. Je nach betroffenem Körperteil unterscheiden sich diese Bewegungen. Ergänzend dazu gibt es eine Lymphdrainage, eine spezielle Massageform zur Entstauung des Gewebes. Ansprechpartner für diese Behandlungsform ist ebenfalls der Physiotherapeut. Dieser wird Ihnen gegebenenfalls auch zu Kompressionsstrümpfen raten, die maßangefertigt werden und die Heilung unterstützen.

Bei einem Lymphödem kann sich außerdem eine salzarme und ausgewogene Ernährung positiv auswirken. Hinzu kommt eine umfangreiche Hautpflege, die darauf zielt, die Haut stets geschmeidig zu halten. Mit diesen vielfältigen Maßnahmen ist es oft möglich, die Erkrankung in den Griff zu bekommen.

 

Schwellungen durch chronische Entzündungen

Auch Autoimmunerkrankungen wie die rheumatoide Arthritis können Schwellungen mit sich bringen. Die Arthritis kann akut auftreten oder in Form einer chronisch-entzündlichen Erkrankung vorliegen. In beiden Fällen zeigen sich die mitunter sehr charakteristischen Symptome, die anfangs besonders häufig die Finger oder Zehengelenke betreffen. Später werden auch andere Gelenke wie die Schulter- oder Kniegelenke in Mitleidenschaft gezogen.

 

Symptome, Verlauf und Prognose bei Schwellungen durch Arthritis

Typische Symptome der Arthritis sind neben Schwellungen:

  • Rötungen
  • steife Gelenke
  • Schmerzen in den Gelenken
  • Überwärmung (Hyperthermie)

Die akute, meist bakteriell bedingte Form heilt in den meisten Fällen komplikationslos aus. Die chronische Variante der Erkrankung verläuft hingegen klassischerweise in Schüben. Durch eine individuell angepasste Therapie können die Schübe minimiert und ihre Intensität reduziert werden. Erfreulich ist, dass immerhin viele der Maßnahmen völlig ohne Medikamente auskommen.

 

Behandlungskonzept: Ruhigstellen, kühlen - aber auch bewegen!

Die betroffenen Gelenke werden in der akuten Schmerzphase ruhiggestellt, hoch gelagert und zum Beispiel durch Wickel gekühlt. Damit behandeln Sie einerseits die Schwellung, andererseits die oft damit einhergehenden Schmerzen. Sanfte Bewegung, etwa in einer Physiotherapie erlernte Übungen, kann nach den akuten Phasen helfen, neuen Schüben und den damit verbundenen Schwellungen vorzubeugen. Auch generell mehr Bewegung durch gelenkschonende Sportarten schafft langfristig oft Besserung.

 

Richtige Ernährung bei Schwellungen durch Arthritis

Schwellungen, die auf einer chronisch-entzündlichen Erkrankung beruhen, lassen sich meist durch geringfügige Anpassungen Ihres Ernährungsplans lindern. Lebensmittel, die in Verdacht stehen, Entzündungsprozesse zu fördern, sollten bei chronischer rheumatoider Arthritis gemieden werden. Dazu zählen in erster Linie fettiges Fleisch und Butter, die reich an entzündungsfördernder Arachidonsäure sind. Besser, Sie setzen Lebensmittel wie Zwiebeln und Knoblauch auf den Speiseplan; diese sollen entzündungshemmend sein.

 

Schwellungen durch akute Entzündungen

Neben den chronisch-entzündlichen Erkrankungen steckt auch so manche akute Entzündung hinter einer Schwellung. Während einer bakteriellen oder viralen Infektion kann es zum Beispiel am Hals zu Schwellungen kommen. Typische Krankheiten, die sich in diesem Fall ursächlich zeigen, sind Mumps oder eine Rachenentzündung. Mögliche Begleitsymptome sind Abgeschlagenheit, Schluckbeschwerden oder Fieber.

Außerdem gibt es eine entzündliche Erkrankung der Haut: Diese wird als "Phlegmone" bezeichnet. Durch eine meist offene Wunde können Bakterien in den Körper gelangen und zum Beispiel im Bereich des Augenlids, der Zunge, der Füße und Unterschenkel eine Rötung und Schwellung auslösen. Besonders oft sind Personen betroffen, die an einem geschwächten Immunsystem leiden.

 

Therapie bei entzündlich bedingten Schwellungen

Wenn die Schwellung auf einer akuten Entzündung beruht, können verschiedene Hausmittel helfen. Leiden Sie an einer Hals- oder Rachenentzündung, mit der eine Schwellung einhergeht, sollten Sie auf Hausmittel wie Inhalieren zurückgreifen. Hitze statt Kälte ist hier die Devise! Wir empfehlen außerdem einen beruhigenden Halswickel mit Wirkstoffen wie Engelwurz. Diesen bereiten Sie ganz einfach vor, indem Sie die entsprechende Salbe auf ein weiches Tuch auftragen und sich dieses umlegen. Ansonsten sollten Sie sich schonen und die Erkrankung gut auskurieren. Zu viel Bewegung ist in diesem Fall ausnahmsweise kontraproduktiv.

  • Tipp: Auch von innen auf Hitze setzen! Sie können Ihre akute Entzündungserkrankung auch durch Lebensmittel wie heißen Kamillen- oder Salbeitee "von innen" behandeln. Generell empfiehlt sich bei bakteriellen und viralen Krankheiten, Ihr Immunsystem durch viel Obst und Gemüse zu stärken.

Leiden Sie hingegen an einer Phlegmone, sollten Sie die betroffene Stelle schonen und kühlen.


Schwellungen durch Überbelastung (z.B. beim Sport)

Eine ganz andere Form von Schwellungen tritt durch eine akute Überbelastung der Gelenke auf. Spontan ein wenig zu intensiv gesportelt - schon zeigen sich Beschwerden in Form von Rötungen, Schmerzen und/oder Schwellungen. Sie betreffen in der Regel lediglich ein bestimmtes Gelenk oder einen bestimmten Körperbereich. Nach einer Sportverletzung oder starken Belastung kommt es zu einer dortigen Umfangsvermehrung. Auch ist es möglich, dass infolge einer Überbelastung Bänder überdehnt werden oder Sehnen reißen. In diesem Fall steht die Schwellung in direktem Zusammenhang mit der sportlichen Betätigung.

Die gute Nachricht für alle Betroffenen: Nach ausreichender Schonung, gegebenenfalls in Kombination mit kühlenden Wickeln, sollten Sie die Beschwerden beseitigen können. Eine umfangreiche Therapie ist infolge von Überbelastungen nicht nötig.

 


Fazit: Schwellungen sind meist gut behandelbar

Unser Ratgeber zeigt: Schwellungen sind in den meisten Fällen kein Grund zur Sorge - nach bestimmten Operationen oder einer sportlichen Belastung sind sie sogar normal und wahrscheinlich. Sie können trotzdem durch eine gezielte Behandlung den Heilungsprozess beschleunigen. Enzyme sind nach einer OP beispielsweise eine gute Idee, sofern keine Gegenanzeigen vorliegen und Sie von den seltenen Nebenwirkungen verschont bleiben. Auch Kühlung oder Wärme, je nach Ursache der Schwellung, schaffen mitunter Linderung.

Wenn keine ursächliche Erkrankung wie eine chronisch-entzündliche Krankheit vorliegt, sollten Schwellungen stets von vorübergehender Natur sein. Doch auch in anderen Fällen sind Sie, wie Ihnen unser Ratgeber gezeigt hat, keineswegs machtlos gegen die Umfangserweiterungen.

Unsere Empfehlung

EnzyMax® K
Enzym-Power für den Bewegungsapparat

Inhalt: 60 Stück (0,32 €* / 1 Stück)

19,10 €*

Schüßler Salz Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12
Das Salz des Immunsystems und Abwehrkraft

Inhalt: 100 Stück (0,04 €* / 1 Stück)

4,30 €*

Ein Unternehmen im Gleichgewicht

Als Familie für Familien

Wir sind unsere eigene Zielgruppe. Seit mehr als 20 Jahren angetrieben von der Wirkung der Natur. 

Ein grünes Herz

Wir leben Nachhaltigkeit. Unsere Devise ist es, Menschen und die Umwelt zu schonen. 

Im Gleichgewicht

Der Mensch, die Natur, die Gesundheit – alles sollte im Gleichgewicht sein. Nur so läuft es rund. 

Service

Wir sind für Sie da

E-Mail

info@orthim.de

Telefon

HOTLINE Deutschland
05245 - 920 100

Montags bis donnerstags 7:30 - 16:30 Uhr Freitags von 7:30 - 13:00 Uhr

Zum Newsletter anmelden

Abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter und freuen sich auf regelmäßige Infos und Aktionen.

Zur Anmeldung